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©Andrea Rosin

Was ist los auf der Tölzer Hütte

Freie Nacht fürs Klima

Wer auf die Tölzer Hütte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, darf eine Nacht auf unserer Tölzer Hütte am Schafreiter umsonst schlafen.

Wie das geht und was Ihr genau tun müsst, erfahrt Ihr HIER 

Unsere Hütte

thront aussichtsreich auf 1835 m auf dem Sattel zwischen dem Schafreuter und dem Delpsjoch. Das Schutzhaus, welches auf Tiroler Gebiet liegt, wurde im Jahre 1922 von der Sektion Tölz des Deutschen Alpenvereins erbaut. Die kürzesten Anstiege zur Tölzer Hütte beginnen im Rißtal. Am schnellsten gelangt man über den Leckbachweg hinauf zur Hütte. Für diesen Anstieg, der zwischen Kaiserhütte und Hinterriß am Leckbach beginnt, sollte man eine Gehzeit von 2 ½ Stunden einrechnen. Der Zustieg vom Parkplatz bei der Oswaldhütte über das Kälbereck dauert mit 2 ¾ Stunden etwas länger. Plant man eine Überschreitung des Schafreuters, ist der Ausgangspunkt an der Oswaldhütte die bessere Wahl. Mit 4 Stunden Gehzeit gestaltet sich der Zustieg von Fall über das Dürrachtal, das Krottenbachtal und des Delpssee deutlich länger als die beiden Varianten aus dem Rißtal. Hausberg der Tölzer Hütte ist der Schafreuter, den man von der Hütte innerhalb einer dreiviertel Stunde erreichen kann. Für den teils schroffen und an kurzen Passagen drahtseilgesicherten Anstieg ist Trittsicherheit notwendig. Der Übergang zur Plumsjochhütte über den Grasbergkamm dauert 6 bis 8 Stunden. Die Falkenhütte und das Karwendelhaus erreicht man über das Johannistal in jeweils 6 bis 7 Stunden. Die Tölzer Hütte ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober durchgehend bewirtschaftet und verfügt über insgesamt 65 Schlafplätze in Zimmern und Lagern.